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Rumpfstabilität Rumpfstabilität
Das Wichtigste zuerst: Vor dem Fernseher raus aus dem Sessel, auf die Matte am Boden und los gehts mit den Stabilitätsübungen!

Tiefenmuskulatur
Unter der Tiefenmuskulatur versteht man neben der Beckenbodenmuskulatur die tiefer liegenden Anteile von Bauch- und Rückenmuskeln, z.B. die kleinen Muskeln neben der Wirbelsäule, die bei einem Positionswechsel des Körpers sofort reagieren müssen, indem sie die Wirbelsäule stabilisieren. Mit Stabilitätsübungen trainiert man genau diese Tiefenmuskulatur, welche zu den Grundbausteinen eines jeden Sportlers zählt.

Do the stabis!
Mach die hier beschriebenen Stabilitätsübungen mehrmals pro Woche. Jeder Tag ohne hartes Training ist bestens dafür geeignet. Ein Lauftraining darf auch einmal kürzer ausfallen, damit für das Ergänzungstraining genügend Zeit bleibt! Du kannst die Übungen anklicken, dann werden sie grösser gezeigt und erklärt. Mach die Übungen langsam, lieber weniger dafür sauber ausführen. Profisportler machen diese Übungen mindestens 2 mal die Woche während 45 bis 60 Minuten, das schaffst Du auch!


Rumpfstabilität

Fussgymnastik

Krafttraining

Warum?
Beim Laufen muss die Vorwärtsbewegung der Beine an den Rest des Körpers (Rumpf, Arme, Kopf) weitergegeben werden. Dies führt zu entsprechenden Ausgleichs­bewegungen, welche z.B. durch Armschwingen abgefedert werden. Auch der Kopf bleibt hierbei an Ort und fällt nicht nach hinten. Bei diesem Ablauf entstehen Kraftmomente und Kraftspitzen, welche möglichst tief gehalten werden sollten. Eine gute Rumpfstabilität und eine effiziente Lauftechnik sind eine wichtige Voraussetzung, um diese Kräfte aufzunehmen.

Nun lässt sich die Rumpfstabilität beim Laufen selbst aber nur schlecht trainieren, da sich die dafür notwendigen Muskeln kaum bewegen, sondern lediglich eine Spannung aufrechterhalten. Die Tiefenmuskulatur kann also beim Laufen nicht absichtlich stärker beansprucht werden, damit sie besser trainiert wird. Dafür sind die Stabilitätsübungen da und deshalb sind sie auch so wichtig.

Die Übungen sollen auch an trainingsfreien Tagen gemacht werden, irgendwann nach dem Aufstehen und dem zu Bett gehen ist immer Zeit, man muss nur wollen.

Wer mehrmals pro Woche die Stabilitätsübungen, Fussgymnastik und Laufschule macht, kann erheblich schneller werden und gleichzeitig das Verletzungsrisiko deutlich verringern!

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